Studie Erweiterung Gemeindeamt Ischgl | Ischgl

Der Empfang und der Wartebereich – der erste Kontakt mit dem Bürger – werden großzügig ausgebildet und lässt Platz sich zu orientieren. Eine breite Gangzglasanlage und eine trichterförmige Anordnung der seitlichen Zonen leiten den Besucher in das Gemeindeamt. Die Erschließung entwickelt sich durch das Gebäude, vergleichbar mit einem Wanderweg durch die Tiroler Alpen. Durch verschiedene Gangbreiten und Öffnungen nach Oben sowie Unten wird das Begehen zum Erlebnis. Aufnahme der lokalen Naturformen – überwiegend asymmetrische Strukturen – in das Raumgestaltungskonzept.

Erschließung

Die interne Erschließung wird als zentrales Verbindungselement der Ebene E5 und E3.Durch die Lichtkuppel kann das Tageslicht bis zur Ebene 3 in den Gang und Wartebereich vordringen.

Oberflächen

Holz, Stein und Glas gestalten und definieren die Wandoberflächen. Die kontrastreichen Materialien fordern fließende Übergänge sowie scharfkantige Übergänge.